14:30-15:30 Uhr
Clara Schütte & Sue Turner,
Worship-Musik
16:30-17:30 Uhr
Laura Inés,
Singer-Songwriterin
12:00-18:30 Uhr
Dauerhaft Möglichkeit des Zuruhekommens und Besuchs der Ausstellung “Der Klang Gottes”.
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. So steht es in der Bibel. Gott als schöpferische Kraft, die alle Existenz in Gang gebracht hat. Aus dem Chaos, dem Nichts, der Unendlichkeit. Wie hat sich der Urknall angehört? Wie klang der Beginn von allem?
Dieser Soundtrack des Anfangs ist nicht mehr nachvollziehbar, aber:
Der Klang, der dann entstanden ist. Der Klang der Natur. Der Klang des Alltags. Die Musik, zu deren kreativer Kraft wir Menschen imstande sind. Unsere Sprache und unsere Laute.
All das und noch viel mehr klingt in uns und um uns, weil es uns gibt. Weil wir Teil der Schöpfung sind. Der Klang Gottes – das sind wir.
Zu Libori laden die City Pastoral Paderborn, das Dekanat Paderborn, die Pop-Kantoren im Erzbistum Paderborn und die Pfarrei St. Liborius Paderborn von Sonntag, 26. Juli bis Samstag, 1. August in die Gaukirche ein. Mittagsimpulse, vielfältige Konzerte und ein zum Verweilen und Entspannen Lust machender Innenraum laden herzlich ein, Zeit in der Gaukirche zu verbringen. Verschiedene Impulse zum Klang der Schöpfung regen zum Nachdenken an.
Die Gaukirche öffnet am Sonntag, 26. Juli um 12:00 Uhr. Ab 14:30 Uhr findet das erste Konzert mit Worship-Musik von Clara Schütte und Sue Turner statt. Ab Montag, 27. Juli wird die Kirche jeden Tag um 12:00 Uhr geöffnet.
14:30-15:30 Uhr
Clara Schütte & Sue Turner,
Worship-Musik
16:30-17:30 Uhr
Laura Inés,
Singer-Songwriterin
12:00-18:30 Uhr
Dauerhaft Möglichkeit des Zuruhekommens und Besuchs der Ausstellung “Der Klang Gottes”.
12:30-12:50 Uhr
Mittagsimpuls
14:30-15:30 Uhr
Frauenchor Sound Around,
von Gospel bis Pop
16:30-17:30 Uhr
Suono di Sorgente,
Vokalquartett
18:30-19:30 Uhr
Caspar,
Christlicher Singer-Songwriter
12:00-19:30 Uhr
Dauerhaft Möglichkeit des Zuruhekommens und Besuchs der Ausstellung “Der Klang Gottes”.
12:30-12:50 Uhr
Mittagsimpuls
14:30-15:30 Uhr
TRUST,
Akustikgitarre mit Gesang – Rock, Pop & Spirit
12:00-18:30 Uhr
Dauerhaft Möglichkeit des Zuruhekommens und Besuchs der Ausstellung “Der Klang Gottes”.
12:30-12:50 Uhr
Mittagsimpuls
14:30-15:30 Uhr
Echt kultig,
Stimmungsvolle Musik und tiefgehende Texte
16:30-17:30 Uhr
Adda Schade & Uli Kloppenburg,
Gleiten wie ein Albatros, Ambient-Jazz
18:30-19:30 Uhr
Klang der Religionen,
Multireligiöse Beiträge
12:00-19:30 Uhr
Dauerhaft Möglichkeit des Zuruhekommens und Besuchs der Ausstellung “Der Klang Gottes”.
12:30-12:50 Uhr
Mittagsimpuls
14:30-15:30 Uhr (Verschoben auf Freitag, 11:00 Uhr / Sturmwarnung!)
Marc Henke,
Piano und Gesang
16:30-17:30Uhr (Verschoben auf Samstag, 11:00 Uhr / Sturmwarnung!)
annalog,
a capella Quintett
12:00-18:30 Uhr
Dauerhaft Möglichkeit des Zuruhekommens und Besuchs der Ausstellung “Der Klang Gottes”.
11:00-12:00 Uhr (Nachholkonzert)
Marc Henke,
Piano und Gesang
12:30-12:50 Uhr
Mittagsimpuls
14:30-15:30 Uhr
Choralschola Bielefeld,
Gregorianik und Orgel
16:30-17:30 Uhr
Paderborner Frauenchor,
von Gospel bis Pop
18:30-19:30 Uhr
Bach & Beats,
Crossover von Orgel und DJ
11:00-19:30 Uhr
Dauerhaft Möglichkeit des Zuruhekommens und Besuchs der Ausstellung “Der Klang Gottes”.
11:00-12:00Uhr (Nachholkonzert)
annalog,
a capella Quintett
12:30-12:50 Uhr
Mittagsimpuls
14:30-15:30 Uhr
Andrea De Biaggi & Nils Kollmeier,
Stimmungsvolle Pop-Musik
16:30-17:30 Uhr
Guglhupf,
Musik vom Mittelalter bis Frühbarock
11:00-18:30 Uhr
Dauerhaft Möglichkeit des Zuruhekommens und Besuchs der Ausstellung “Der Klang Gottes”.
Libori- die fünfte Jahreszeit in Paderborn. Kirmes, Kirche und Kultur, das ist das Besondere daran!
Diese drei K´s vereinen sich seit den letzten Jahren besonders spürbar in der Gaukirche St. Ulrich, so auch 2026. Gemeinsam hat die City Pastoral Paderborn, das Dekanat Paderborn , die Pfarrei St. Liborius und die Pop-Kantoren im Erzbistum Paderborn die altehrwürdigen Mauern zum Klingen gebracht. Das große Banner über dem Haupteingang machte schon neugierig: „Der Klang Gottes“. Was sich dahinter verbarg?
Zum einen: Ganz viel Musik. 16 Konzerte in 7 Tagen, für alle etwas dabei. Moderne Beats trafen auf Bach, selbstkomponierte Popsongs zur Gitarre wurden von einem frischen Frauenchor abgelöst, gregorianische Choräle hallten durch den Raum ebenso wie a capella Musik, Ambient Jazz und natürlich: Der Libori-Tusch.
Zum Mittagsimpuls um 12:30 Uhr, der immer von unterschiedlichen kreativen Akteurinnen und Akteuren angeboten wurde, fanden sich viele Ruhesuchende ein.
Neben der musikalischen Vielfalt bot die Kirche mal die Möglichkeit zum Abkühlen, aber auch Unterschlupf bei Regen. Zahlreiche Menschen schrieben Postkarten mit einem Kirmesgruß, die ihren Weg von einem roten Briefkasten aus an die Angeschriebenen fanden. Eine meditative Ausstellung im Seitenschiff der Gaukirche lud ein, über die unterschiedlichen Klänge in Leben und Welt nachzusinnen, Liegestühle und Sitzecken wurden gerne angenommen, auch ein kleiner „Powernap“ abseits des Trubels war möglich.
Es war beeindruckend, wie viele Menschen ihren Weg in die Gaukirche fanden. Meist waren alle Plätze zu den Konzerten besetzt, und es strömten immer wieder Leute nach.
Und was ist er nun, der Klang Gottes?
Das sind wohl wir alle, die gemeinsam die Welt mit Kommunikation und Klang erfüllen, die sind und leben und die Schöpfung feiern.